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Uni Gießen

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Arbeitsstelle Gießen


In Gießen begannen die Arbeiten am RAG im Oktober 2002 unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Moraw. Gefördert hat sie bis Ende 2006 die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fritz Thyssen-Stiftung. Finanziert wird die Arbeitsstelle seit 2007 aus dem Akademienprogramm der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften.

Das RAG ist nach Grossräumen modular aufgebaut:

Modul 1: Aufnahme der Studien- und Herkunftsdaten der Gelehrten aller deutschen Universitäten (1250-1550): Magister- und höhere Grade bzw. höhere Studien; Identifizierung der Herkunftsorte

Vertiefte Datenaufnahme (Studien- und Lebenswege) nach Räumen:

Modul 2: Niederlande, Niederrhein, Westphalen
Modul 3: Mittel- und Oberrhein mit Schwaben und Schweiz
Modul 4: Ober- und Süddeutscher Raum einschliesslich Österreich
Modul 5: Mittel- und Nordostdeutscher Raum

Inbegriffen sind soweit wie möglich jeweils Aufenthalte der Gelehrten im Ausland, v.a. in Italien, Frankreich, Polen etc.

Bearbeitet sind bereits weitgehend die ersten drei Grossräume sowie Böhmen (Prag). In 2016 arbeitet das Giessener Team schwerpunktmässig über die Gelehrten, die aus den Universitäten Heidelberg, Ingolstadt, Wien (Gesamtuniversität nach 1450) hervorgegangen sind. Für 2017 ist der Abschluss der Arbeiten in Abstimmung mit dem Berner Team zu Gelehrten der Universitäten Erfurt, Leipzig, Marburg und Wittenberg zu erwarten.

 



RAG-Team
  Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Moraw (2002-2013), Lotte Kosthorst M.A. (Projektleitung), Prof. Dr. Christine Reinle (Beratung), Vanessa Decker M.A. (wissenschaftliche Assistentin), Silvia Böhnert M.A., Monika Gerundt M.A., Anna-Lena Wendel B.A.

Kontakt
Repertorium Academicum Germanicum, Justus-Liebig-Universität Gießen, Philosophikum I, Historisches Institut, Abteilung Landesgeschichte, Otto-Behaghel-Str. 10 C, Raum 5, D-35394 Gießen, Telefon: +49 (0)641 99 28228
lotte.kosthorst[at]geschichte.uni-giessen.de