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Inhalt der Datenbank Drucken

Update: 19.5.2010

In der online-Datenbank finden Sie

  • Studenten der höheren Fakultäten - Recht, Theologie und Medizin - der Universitäten des Reiches, unabhängig von einer Promotion.
  • Magister oder Lizentiaten der Artes.
  • Adlige Universitätsbesucher, die in den universitären Quellen als solche ausgewiesen sind, unabhängig von einer Promotion.
Die online-Datenbank umfasst zur Zeit 26.340 Gelehrte, die an den unten genannten Universitäten in den angegebenen Zeiträumen nachweisbar sind.

Systematisch bearbeitete Universitäten
Basel: 1460 bis 1550
Erfurt: 1392 bis 1550
Frankfurt: 1506 bis 1550
Freiburg: 1460 bis 1500
Greifswald: 1456 bis 1550
Heidelberg 1386 bis 1550
Ingolstadt: 1472 bis 1550
Köln: 1450 bis 1470
Krakau: 1400 bis 1450, 1451 bis 1550
Leipzig: 1409 bis 1450
Prag: Artisten-, Mediziner- und Theologenuniversität 1367 bis 1450
Juristenuniversität 1372 bis 1418
Rostock: 1419 bis 1550
Tübingen 1477 bis 1535
Wien: Artistenfakultät 1377 bis 1550
Juristenfakultät 1402 bis 1450, 1466 bis 1478 und 1500 bis 1550
Theologische und medizinische Fakultät bis 1450
Wittenberg 1502 bis 1530

Rot: neu aufgeschaltet.

Quellen
Bisher sind die Informationen den universitären Quellen (Matrikeln, Promotions- und Nationsakten, Dekanatsbücher u.a.) dieser Universitäten entnommen. Nur bei einigen, meist bekannteren Gelehrten wurden schon jetzt weitere Quellen hinzugezogen. Die Quellen der Bibliographie A (pdf) wurden systematisch ausgewertet, die der Bibliographie B (pdf) zu Einzelpersonen.

Das bedeutet, dass noch nicht zu finden sind: Studenten,

  • die ausserhalb des Reiches promoviert worden sind oder
  • deren Promotion in den ausgewerteten Akten nicht vermerkt wurde oder
  • deren Promotionseinträge verloren sind.

Promotionsnachrichten aus nicht universitären Quellen sind zu erwarten und werden zu gegebener Zeit nachgeführt. Damit werden auch weitere Gelehrte hinzukommen.

Biogramme
Die Biogramme der einzelnen Gelehrten setzen sich zusammen aus Angaben zu universitären Immatrikulationen und Promotionen sowie zur geographischen und zur sozialen Herkunft, zu letzterer vorerst wenig differenziert.
Ergänzend stehen im Einzelfall Informationen zu den Lebensdaten und zur Karriere (Pfründenausstattung, Ordenszugehörigkeit u.a.) sowie zu Beziehungen (Verwandtschaft) bereits zur Verfügung. Systematisch erhoben werden diese Daten in den nächsten Schritten, nach Abschluss der Aufnahme der Studiendaten.

pdfBibliographie A als .pdf (2 Seiten) pdfBibliographie B als .pdf (8 Seiten)

 
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