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Dr. Wolfram C. Kändler |
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (seit März 2003), geboren am 29. September 1976 in Rostock, 1995 Abitur in Marienberg, Sachsen; Diakonisches Jahr in Großbritannien; 1996-2002 Studium an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Hessen (Mittlere und Neuere Geschichte, Fachjournalistik Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie); 1999-2000 irisches Regierungsstipendium und Studium am Trinity College, Dublin; mehrere Praktika im Medienbereich, 2008 Promotion am Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Kontakt Philosophikum I, Historisches Institut, Abteilung Landesgeschichte, Otto-Behaghel-Str. 10 C, Raum 5, 35394 Gießen, Deutschland Telefon: +49 (0)641 99 28228, e-mail:
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Publikationen
- Ó Catháin – »Chiefest of O'Neill's Uriaghts«, in: Gaelic Heritage, A BiAnnual Journal for Members of the Gaelic Heritage Society, 1, 2000, S. 21-24
- (zusammen mit Frank Wagner) Prosopographische Grundlagenforschung zur Universitätsgeschichte: Die Universitäten in Erfurt und Rostock im Spätmittelalter und das Repertorium Academicum Germanicum, in: Mecklenburgische Jahrbücher 121 (2006), S. 69-92.
- (zusammen mit Frank Wagner) Studienverhalten und Promotionswesen an deutschen Artistenfakultäten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Vergleichende Bemerkungen zu den Universitäten in Erfurt, Leipzig und Rostock, in: Schwinges, Rainer Christoph (Hg.): Examen, Titel, Promotionen. Akademisches und staatliches Qualifikationswesen vom 13. bis zum 21. Jahrhundert, Basel 2007, S. 385-410.
- (zusammen mit Frank Wagner) Das Repertorium Academicum Germanicum (RAG): Grundlagenforschung für eine Geschichte des Wissens, in: Spiegel der Forschung. Wissenschaftsmagazin der Justus-Liebig-Universität Gießen, 25, 1/2008, S. 88-93.
- Anpassung und Abgrenzung. Zur Sozialgeschichte der Lehrstuhlinhaber der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg und ihrer Vorgängerakademien, 1851 bis 1945 (Pallas Athene, Bd. 31), Stuttgart 2009. [besprochen in: HPB 57 (2009), S. 542f.; VSWG 97 (2010), S. 367f.; ARIHS 60 (2010), S. 245ff.; H-Soz-u-Kult, 5.11.2010; ZfG 59 (2011), S. 476f.]
- Konservativ, protestantisch, gedient? Zur Berufungspraxis an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, in: Rainer Chr. Schwinges (Hg.): Professorinnen und Professoren gewinnen. Zur Geschichte des Berufungswesens an den Universitäten Mittealeuropas, Basel 2012, S. 273-293 [im Druck].
Forschungsgebiete Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte in Mittelalter und Neuzeit |
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Dr. Frank Wagner |
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Seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gießener Arbeitsstelle des Repertorium Academicum Germanicum. Geboren 1975 in Ehringshausen, Schulausbildung in Wetzlar, Abitur 1994, anschließend Wehrdienst. Seit 1996 Studium der Fächer Geschichte, Journalistik, Rechtswissenschaft und Politik an den Universitäten Gießen und Bristol (UK). Magister Artium an der Universität Gießen 2002. Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Universität Gießen 2009. Aufbaustudium an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, Abschluss als Magister rerum publicarum 2011.
Kontakt Philosophikum I, Historisches Institut, Abteilung Landesgeschichte, Otto-Behaghel-Str. 10 C, Raum 5, 35394 Gießen, Deutschland Telefon: +49 (0)641 99 28228, e-mail:
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Publikationen
- (zusammen mit Wolfram C. Kändler) Prosopographische Grundlagenforschung zur Universitätsgeschichte: Die Universitäten in Erfurt und Rostock im Spätmittelalter und das Repertorium Academicum Germanicum, in: Mecklenburgische Jahrbücher 121 (2006), S. 69-92.
- (zusammen mit Wolfram C. Kändler) Studienverhalten und Promotionswesen an deutschen Artistenfakultäten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Vergleichende Bemerkungen zu den Universitäten in Erfurt, Leipzig und Rostock, in: Schwinges, Rainer Christoph (Hg.): Examen, Titel, Promotionen. Akademisches und staatliches Qualifikationswesen vom 13. bis zum 21. Jahrhundert, Basel 2007, S. 385-410.
- Zur Geschichte von Kirche und Pfarrhaus in Hermannstein, hrsg. von der ev. Kirchengemeinde Hermannstein, Wetzlar-Hermannstein 2007.
- (zusammen mit Wolfram C. Kändler) Das Repertorium Academicum Germanicum (RAG): Grundlagenforschung für eine Geschichte des WIssens, in: Spiegel der Forschung. Wissenschaftsmagazin der Justus-Liebig-Universität Gießen, 25, 1/2008, S. 88-93.
- Professoren in Stadt und Staat. Das Beispiel der Berliner Universitätsordinarien, in: Schwinges, Rainer Christoph (Hg.): Universität im öffentlichen Raum, Basel 2008, S. 365-385.
- Beharrliche Einheit der Vielfalt. Das Ordinarienkollegium der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin 1809 bis 1945, Phil. Diss. Universität Gießen 2008 (Druck in Vorbereitung).
- Das Repertorium Academicum Germanicum - Mehr als ein Who's Who des gelehrten Deutschland vom 13. bis zum 16. Jahrhundert, in: Morgenstern, Ulf und Riechert, Thomas (Hgg.): Catalogus Professorum Lipsiensis. Konzeption, technische Umsetzung und Anwendungen für Professorenkataloge im Semantic Web (Leipziger Beiträge zur Informatik Bd. XXI) Leipzig 2010, S. 145-150.
- Reform, Innovation, Wettbewerb - Die Universitäten in Jena und Berlin um 1800, in: Bauer, Joachim und Breidbach, Olaf und Hahn, Hans Werner (Hgg.): Universität im Umbruch. Universität und Wissenschaft im Spannungsfeld der gesellschaft um 1800, Stuttgart 2010, S. 225-258.
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Bianka Frank M.A. |
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Wissenschaftliche Hilfskraft (seit Februar 2007), geboren am 16. September 1981 in Gießen, Hessen. 2001 Abitur in Gießen, WS 2001/02 bis WS 2010/11 Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Lehramt für Gymnasium: Latein und Deutsch; Magister: Lateinische Philologie, Deutsche Sprachwissenschaft und Alte Geschichte), 2010 M.A.
Kontakt e-mail: biankaf81[at]googlemail.com |
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Dagmar Schmidt |
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Wissenschaftliche Hilfskraft (seit Juni 2009), geboren am 20. November 1986 in Gießen. Abitur 2006 am Gymnasium Philippinum Weilburg, WS 2006/07 bis WS 2010/11 Studium an der Universität Gießen, Gymnasiallehramt: Geschichte und Englisch.
Kontakt e-mail:
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Dissertationsprojekt Königliches Wirken als symbolische Kommunikation: Selbst- und Fremddarstelluung der normannischen und angevinischen Könige 1066-1276 |
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Sarina Jaeger |
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Studentische Hilfskraft (seit März 2011), geboren am 26. Oktober 1988 in Frankfurt am Main. Abitur 2008 am Albert-Einstein-Gymnasium in Schwalbach am Taunus, seit WS 2008/09 Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Fachjournalistik Geschichte, Geschichte).
Kontakt e-mail:
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